es geht darin um die frühe neuzeitliche Traumforschung. Für weitere Informationen bitte diese Seite nach unten scrollen oder dem Link auf die homepage von Luzid folgen: http://www.romanluzid.de
Es ist für mich eine ganz besondere Ehre und Freude , dass Frank Arjava Petter, der das Jikiden-Reiki in Japan entdeckt hat und maßgeblich zu seiner Verbreitung beiträgt, auch 2012 im Juli wieder bei mir ein Jikiden-Reiki-Seminar halten wird.
Als Zusatz-Bonbon gibt es die Möglichkeit auch das Shihan-Kaku-Seminar (Ausbildung zum Lehrerassistenten) zu besuchen und für die bereits ausgebildeten Shihans und Shihan-Kakus besteht die Möglichkeit zur Wiederholung und zur Vertiefung.
Frank Arjava Petter ist Autor zahlreicher Reiki-Bücher, Reiki-Meister und Lehrer und Dai Shihan im Jikiden-Reiki und inzwischen auch Vizepräsident der Jikiden-Reiki-Kenkyukai.
Achtung! Termin hat sich geändert!!!!
Jikiden-Reiki Block-Seminar 25. - 29. Juli 2012 750 € Shoden Erste Lerneinheit 25. - 27. Juli 2012 275 € Okuden Zweite Lerneinheit 28. - 29. Juli 2012 475 € Shihan-Kaku - Lehrerassistent 30. - 31. Juli 2012 1050 €
Seminarzeiten: an allen Tagen 10:00 - 18:00 Uhr
Die Literaturempfehlung dazu
ist sein neuestes Buch, in dem er sein gesamtes Reiki-Wissen mit uns teilt.
Dieses Buch ist das Ergebnis jahrelanger Recherchen in Japan und stellt für alle Reiki-Lehrer/innen aber auch für alle, die Reiki praktizieren und ein Interesse an gut fundiertem historischem Hintergrundwissen haben, eine Fülle von Informationen zur Verfügung.
Mikao Usui Sensei der Begründer des Reiki hat Reiki folgendermaßen beschrieben:
Shoufuku no hihoo Das Geheimnis des Glücklichseins
Manbyo no reiyaku Die spirituelle Medizin für alle Krankheiten (des Körpers und der Seele)
(Foto: Kinkaku-ji - Der goldene Pavillon in Kyoto)
Jikiden-Reiki ist wie alle anderen hohen japanischen Künste (Bogenschießen, Tee-Zeremonie, Ikebana) auch:
Ursprünglich, schlicht und einfach, klar und kraftvoll.
Weitere Informationen auf der Jikiden-Reiki-Seite dieser homepage, sehen Sie sich aber gerne auch mal auf meiner Lehrerseite der Jikiden-Reiki homepage Deutschland um:
Jikiden-Reiki Supervisionstag - für Jikiden-Reiki-Practitioner-Anwärter Teilnahmevoraussetzung absolviertes Jikiden-Reiki-Seminar - Shoden u. Okuden Reiju, Fortbildung Reiki-Techniken und Fall-Supervision Samstag, 18. Februar 2012 – 10:00 bis 17:00 Uhr Teilnahme-Gebühr 175,00 € (5 Supervisionsstunden je 35,00 €)
Reiki-Vertiefungstag Teilnahmevoraussetzung absolvierter Reiki Grad 2, oder Jikiden-Reiki Shoden und Okuden Ausgewählte Reiki-Techniken aus dem „westlichen“ Reiki Sonntag, 1. April 2012 – 10:00 bis 17:00 Uhr Teilnahme-Gebühr 80,00 €
Reiki-Meister-Seminar Teilnahmevoraussetzung absolvierter Reiki Grad 2, oder Jikiden-Reiki Shoden und Okuden Dienstag und Mittwoch 10. und 11. April 2012 – jeweils 9:30 – 18:00 Uhr Teilnahme-Gebühr 700,00 €
Die Reiki-Selbstbehandlung ist somit eine körperorientierte Meditation. Dort wo wie die Hände bei uns selbst auflegen, fließt nicht nur die Reiki-Kraft hin, sondern auch unsere gesammelte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, also unsere Seelenkraft, die wir auf diesen Punkt richten. Nach einem alten vedischen Naturgesetz ist Prana (die Energie) dort, wo Manas (der Geist) ist.
Zur täglichen Gassho-Meditation, wie sie Usui-Sensei empfiehlt, könnten wir auch Friedrich Schiller (Dichter und Philosoph) zitieren, der bereits 1801 niedergeschrieben hat, woran es dem Menschen spirituell fehlt:
"Der Mensch sollte sich gewöhnen und es sich zum festen Gesetze machen, keinen Tag hingehen zu lassen, ohne, wäre es auch nur eine Viertelstunde, seine ganze Seelenkraft zu üben und sie auf einen einzigen Punkt zu richten."
Das Autogene Training wurde in den 1920er Jahren von dem Berliner Arzt J.H. Schultz aus dem Raja Yoga entwickelt.
Mit Hilfe dieser Entspannungstechnik kann man lernen, sich selbst in kurzer Zeit zur Ruhe und in einen angenehmen Zustand der Tiefenentspannung zu bringen.
Der Begriff des" Autogenen" lässt sich aus den griechischen Worten "autos" = "selbst" und "genos" = "erzeugen" ableiten, d.h. beim Autogenen Training erzeugt man selbst etwas. Es handelt sich dabei nicht um Hokuspokus oder Zauberei, sondern die körperlichen und psychologischen Effekte sind wissenschaftlich nachgewiesen.
Psychobiologisches Entspannungsverfahren mit
A utogenem Training, in Kombination mit P rogressiver Muskelrelaxation und gezielten A tem-Übungen aus dem Yoga, als optimale Burnout-Prophylaxe.
Seelische und körperliche Entspannung sind durch die sich verändernden Anforderungen des modernen Lebens in den letzten Jahrzehnten immer wichtiger geworden, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.
Mit APA erreichen Sie:
> Innere Ruhe und Ausgeglichenheit > Beseitigung von Schlafproblemen > Bessere Konzentration und mentale Fitness > Steigerung der psychischen Leistungsfähigkeit > Gezielte Entspannung in Stresssituationen > Insgesamt weniger Stress erleben
Im Laufe meiner langjährigen Praxis als Yoga-Lehrerin hat sich herausgestellt, dass sich die Kernelemente von Autogenem Training und Progressiver Muskelrelaxation wunderbar ergänzen und dass sich in dieser Ergänzung die Übungszeiten deutlich verkürzen. Dadurch wird die Arbeit effizienter und effektiver.
Beginn 2. Feb. 2012 donnerstags 19:30 9 x 75 Minuten Investition 90,00 €
Die schamanische Kosmologie der drei Welten, sicheres Reisen in der Nichtalltäglichen Wirklichkeit und die Arbeit mit persönlichen Verbündeten und Krafttieren.
Wir beschäftigen uns mit den Wesenskräften der Natur und singen gemeinsam alte und neue Kraft- und Heillieder.
Die Teilnehmer/innen lernen ihre eigenen Rituale zu gestalten, um die individuelle Schöpferkraft zu erfahren.
Gemeinsam üben wir das Reisen in der Nichtalltäglichen Wirklichkeit (NAW) unter der Begleitung der schamanischen Trommel. Der Weg von der Alltagswirklichkeit in die NAW führt durch eine Schwellenzone, zum Beispiel in die «Untere Welt», in die «ObereWelt» oder in die «Mittlere Welt».
Dort wird nach dem Vorbild der alten schamanischen Traditionen der Kontakt zu den Krafttieren und spirituellen Lehrern gefunden. Diese vermitteln, wie schon seit Jahrtausenden, das Wissen und die Heilkraft, um im Alltag für sich selbst, für andere und für die Welt heilsam zu wirken.
Das Basis-Seminar ist die Voraussetzung für die Teilnahme an der Trommelgruppe, sowie für den Besuch von Fortgeschrittenen-Seminaren und ist von Lucia Lotze, als Lehrbeauftragte von Sandra Ingermann, anerkannt. Teilnehmer/innen dieses Basis-Seminars haben also auch die Möglichkeit die schamanischen Vertiefungsseminare bei Lucia Lotze zu besuchen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um in einem überschaubaren Kontext arbeiten zu können. Basis-Seminar 18. bis 20. Mai 2012
Investition: 180,00 € - für Wiederholer 80,00 €
Seminarzeiten: Freitag 16:00 Uhr bis Sonntag 17:00 Uhr
Jeweils ein Samstag im Monat - 29. Oktober 2011 bis 2. Juni 2012
Gemeinsam im Kreis gleich gesinnter Frauen durch Yoga- und Atem-Übungen, Tönen, Meditation und Visualisierungen zu einer neuen inneren Aufrichtung finden, die sich in einem gestärkten Selbstbewusstsein nach außen ausdrückt.
In Achtsamkeit und Aufmerksamkeit die Spiritualität des Körpers mit allen Sinnen erleben und genießen. Durch Sehen, Riechen, Hören/Tönen, Schmecken, sich wieder neu Empfinden und (Be-)Greifen.
Termine:
29.10.2011 Wurzel-Chakra – Muladhara Chakra 03.12.2011 Sakral-Chakra – Svadhisthana Chakra 14.01.2012 Nabel-/Solarplexus Chakra – Manipura Chakra 04.02.2012 Herz-Chakra – Anahata Chakra 10.03.2012 Kehl-Chakra – Vishuddha Chakra 31.03.2012 Stirn-Chakra – Ajna Chakra 05.05.2012 Kronen-/Scheitel-Chakra – Sahasrara Chakra 02.06.2012 Persönliche Spiritualität – Kraftquelle für den Alltag
Kurszeiten jeweils: 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Teilnahme-Gebühr: 8 x 60 € = 480 € bei monatliche Zahlung von 60 € per Dauerauftrag oder 450 € bei Einmalzahlung vor Beginn des Kurses Bitte beachten: Der Kurs ist nur als Ganzes buchbar, die Gebühr fällt auch an, wenn ein Kurstag versäumt wird.
03.12.2011 Sakral-Chakra – Svadhisthana Chakra – Wasser – orange Mond- und Wasseraspekte, Emotionen – Gefühle, Ängste überwinden 14.01.2012 Nabel-/Solarplexus Chakra – Manipura Chakra – Feuer – gelb - Bergamotte, Sonne, Kraft und Potential erkennen und stärken
04.02.2012 Herz-Chakra – Anahata Chakra – Luft –grün-rosa Alte Verletzungen heilen – Liebe entwickeln
10.03.2012 Kehl-Chakra – Vishuddha Chakra – Äther – hellblau Ausdruck und Kreativität entwickeln – Wissen und Weisheit
31.03.2012 Stirn-Chakra – Ajna Chakra – 3. Auge –nachtblau Die Intuition stärken, Verbindung zu allen Wesen und zum Göttlichen
05.05.2012 Kronen-/Scheitel-Chakra – Sahasrara Chakra – Integration der Polaritäten Versöhnung mit sich selbst und Anderen und tiefe Einsicht in die eigenen Bedingungen
02.06.2012 Persönliche Spiritualität – Kraftquelle für den Alltag Die Farben des Regenbogens und ihr Klang in der Chakra-Flöte – Rückblicke und Ausblick
viele von Euch haben den ersten Teil der Trilogie „Meister der Zeit I“ gelesen. Vor einigen Wochen ist der zweite Teil erschienen. Ich möchte Euch das Buch gern empfehlen, es ist wieder sehr spannend geschrieben. Ein Großteil der Handlung spielt sich in Frankfurt ab, bis hin zum spannenden Höhepunkt und Schluss des Buches im Turm des Frankfurter Doms. Man kann es kaum erwarten, bis der letzte Teil der Trilogie erscheinen wird.
Erst in deinen Träumen wirst du erkennen, wer du wirklich bist! Der englische Maler Benjamin Waite hat in Deutschland eine knisternde Affäre mit einer Bildhauerin, als ihn der Beginn des 2. Weltkriegs überrascht. Er verbringt die Kriegsjahre gezwungenermaßen in Deutschland. Dort versucht ihn der geheimnisvolle Oberst von Teskow für das Projekt Morpheus zu rekrutieren, das sich mit Traumforschung beschäftigt. Doch was nutzen Träume in einer Zeit des Krieges? Um das herauszufinden, muss Benjamin vor allem erst einmal eines: überleben.
Traumforschung: Bereits 1924 wurden von Hans Berger an der Universität in Jena Gehirnströme von Probanden abgenommen. Das war eine der Vorausetzungen für eine wissenschaftliche Erforschung des Träumens. Im Roman wird von einer eigenständigen Fortführung dieser Methoden und eine regelhafte Traumforschung im 3. Reich ausgegangen, die so historisch nicht nachweisbar ist. Jedoch hat die Traumforschung eine bis in die Antike zurückreichende Geschichte. Bedeutende Veröffentlichungen vor dem 2. Weltkrieg gehen unter anderem auf Sigmund Freud und C.G. Jung zurück. Deren Forschung war jedoch nicht-apparativ. Im Roman findet der Protagonist wenig Brauchbares in den Werken Freuds und Jungs.
Die Autorin hält zum Thema Träumen weitere Literatur bereit auf der Seite Somnium et Scriptura: http://www.somnium-et-scriptura.com/themen/ Auf dieser Seite besteht u.a. die Möglichkeit an literarischen Wettbewerben teilzunehmen, vielleicht hat der Eine oder Andere unter Euch hier Ambitionen.
Hier ein Artikel, den ich im Februar 2011 für diese Seite schreiben durfte zum Thema des Monats „Die Rolle der Haptik für das Bewusstsein“